für systemische Aufstellungen
Shift your fulcrum into the gear of Stillness – it will shift the pattern of dysfunction into coherence. Allow your system to operate from a new fulcrum. Come home.
– Authorin
Bei der systemischen Aufstellungsarbeit im Raum für Sein&Werden, kann man erleben wie die inhärente Stille die Neuordnung im System bewegt. Sie bildet das Fulcrum durch das sich die einzelnen Anteile eines Systems von selbst aus Kohärenz neu verorten. Das Ergebnis ist eine stimmige Selbstorganisation – statt eine durch Konzepte gelenkte Umstellung.
Bei diesen Aufstellungen kann der shift im System im Körper (embodiment) und mit weniger Worten erlebt werden als bei klassischen Aufstellungen. Teilnehmer berichten, dass sie dies als umfassendere Erfahrung erleben, als wenn allein das kognitive Verständnis systemischer Zusammenhänge und Veränderungen im Vordergrund steht.
In dem Moment wo sich ein neues, für die Gegenwart stimmiges Fulcrum im System verortet, bewegen sich die einzelnen Anteile des Systems von selbst an ihren kohärenten Platz.
Im Raum für Sein&Werden können Einzel-Aufstellungen und Aufstellungen in der Gruppe gemacht werden. „Verdeckte“ Aufstellungen, in denen die repräsentierenden Anteile zu Beginn nicht bekannt sind, können das Erleben noch weiter von kognitiven und emotionalen Schlussfolgerungen, hin zu verkörperten Wirkungen tragen. Embodiment spielt eine zentrale Rolle.
Die Aufstellungstermine in der Gruppe beginnen für alle Teilnehmer mit einer Verankerung im Selbst – im eigenen System, und dann im Raum der Gruppe. D.h. es wird nicht „kalt“ aufgestellt. Bequeme Kleidung in der man sich frei bewegen kann, ist zu empfehlen.
Teilnehmer berichten, das Format resonniert mit klassischer Aufstellungsarbeit, Social Presencing und 4D-Mapping (n. Otto Sharma Theory-U), Gestalttherapie, Meditation, Circling Practice.
KEINE Aktuelle Termine für systemische Aufstellungen:
Datum: 00:00 – 00:00 Ort:
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